1962 Sommer

Das Carolinum
Blätter für Kultur und Heimat

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(28.) 25. Jahrgang Nr. 35

Inhaltsverzeichnis
  • Heinrich Schliemann, Festvortrag Roland Hampe Gehalten bei der 575-Jahrfeier der Universität Heidelberg. "Die außerordentlichen Menschen eines Volkes unterscheiden sich von den anderen nur durch die größere Kraft des Daseins" hat ein neugriechischer Dichter gesagt. Von einem außerordentlichen Menschen soll heute hier die Rede sein, der sich durch die größere Kraft des Daseins von seinen Zeitgenossen abhob - einem Menschen, der in Armut aufwuchs, dann die meisten an Reichtum übertraf, der aber diesen selbstverdienten Reichtum nur als Mittel zum Zweck gebrauchte, indem er ihn für die Wissenschaft einsetzte - einem Manne, der kein Zunftgelehrter war, der aber der Forschung neue Wege wies; der in seiner Zeit geschätzt, geehrt, gefeiert und zugleich geschmäht, verachtet, angefeindet wurde wie kein anderer - einem Menschen des 19. Jahrhunderts, der seine Zeit verkörpert und zugleich über sie hinausweist - Heinrich Schliemann.
  • Gedanken zur Plattdeutschen Sprache und Dichtung Heinrich Wesche Das Plattdeutsche geht offensichtlich an vielen Stellen zurück. Wie leicht daher die Folgerung: dann ist es offensichtlich aus mit dem Plattdeutschen und in einigen Jahrzehnten ist sein Schicksal besiegelt. Die Lage der Mundarten scheint trost- und hoffnungslos. Ist sie es wirklich? Zwar wiederholt sich nichts in der Geschichte; aber doch darf uns ein Blick in die Vergangenheit hoffen lassen. Schon zweimal drohte der niederdeutschen Sprache der Untergang und ein Aufgehen im Hochdeutschen. Vom 10. bis 12. Jahrhundert gibt es kein niederdeutsches literarisches Leben. Alles, was hier ans Licht kommt, ist lateinisch oder hochdeutsch. Kein niederdeutscher Dichter oder Schriftsteller schreibt niederdeutsch.
  • Chronik der Stadt Burg Stargard und ihrer Gemarkung im Rahmen der Landesgeschichte VIIa. Die Franzosenzeit (1806 ff.) P. Steinmann Eine schlimme Note war am 29. November des Jahres 1806 aus Hanburg in Neustrelitz eingetroffen: Der bei den Ständen des Niedersächsischen Kreises bevollmächtigte französische Gesandte Bourienne zeigte die bevorstehende Okkupation der Mecklenburgisch-Strelitzschen Lande an! Schwerin hatte bereits am 27. November eine ähnliche Note erhalten. In ihr wurde erklärt, "daß Mecklenburg von Frankreich nicht als ein neutrales Land anerkannt werde, sondern wegen der Hülfe, die es den Feinden Frankreichs im dritten Coalitionskriege geleistet habe, so betrachtet werde, als wenn es mit denselben gemeinschaftliche Sache gemacht habe ... "
  • "... roth, gelb und schwartz Band" Hans Armin Schrey Mit dem Artikel 22 des Grundgesetzes: "Die Bundesflagge ist Schwarz-Rot-Gold" hat die Bundesrepublik im Mai 1949 eine demokratische Tradition fortgesetzt, die bis in die Freiheitskriege zurückreicht, deren Wurzeln jedoch dem hohen Mittelalter entstammen. Die drei Farben, die man "die alten deutschen" nannte, waren schon - nach Symbolen getrennt - in der Staufenzeit vorhanden: dem Kaiser wurde neben der Standarte, einem schwarzen Adler auf goldenem Grund, auch die rote Lehens- oder Blutsfahne vorangetragen.
  • Ein nächtlicher Pirschgang auf Schmetterlinge Ernst Urbahn Erinnerung an Beobachtungen im Mündungsgebiet der Oder. Schmetterlinge! - Löst dies Wort nicht bei allen Menschen eine Erinnerung aus an Sonne und Sommertage, an grüne Wälder und blumige Wiesen, wo bunte Falter von Blüte zu Blüte gaukeln und von ihrem Nektar naschen? - Gehören Schmetterlinge nicht zu den Licht- und Sonnentieren, wie Libellen, Bienen, Fliegen und zirpende Grillen? - Wir denken an den stolzen Schwalbenschwanz, an Weißlinge und Zitronenvögel, an Fuchs, Admiral, Trauermantel und Pfauenauge, an Schillerfalter, Perlmuttervögel, an Bläulinge und rotglänzende Dukatenfalter. Sie alle sind für uns die Kinder des Lichts, der Wärme und der Sonne, die echten Schmetterlinge, die Tagfalter.
  • Aphorismen Ilse Siemers Blumen sind die letzten Grüße aus dem Paradies.
  • Der Psychiater Emil Kraepelin (1856-1926) Kurt Kolle Kraepelin war der erste Direktor, der in dem 1904 eröffneten Neubau der Kgl. Psychiatrischen Universitätsklinik seines Amtes waltete. Kraepelin genoß, als er 1903 von Heidelberg nach München berufen wurde, bereits Weltruf. Die von Kraepelin in mühseligen Untersuchungen geschaffene Systematik, die er in den neun Auflagen seines Lehrbuches darlegte, bildet noch heute die wichtigste Grundlage der wissenschaftlichen Psychiatrie.
  • Schlaf [Gedicht] G. H. Wenn die Gedanken / zögernd zerfließen / und der göttliche Schlaf / sich auf die Stirne mir senkt
  • Der Mann - Erinnerung an einen Wald in Deutschland Edoardo Rivolta Der Wald erschien verzaubert unter Licht und Schatten. Er war fast eingeschlossen in dem Flüsterton der Blätter von Pinien und Kastanien, die sich wie die schlanken Säulen einer byzantinischen Kathedrale oder eines gotischen Domes erhoben. Die Äste sahen aus wie bunte Stoffe. Oben schlang sich das Laub zu sonderbaren, lichthellen Figuren. Durch geheimnisvolle Zwischenräume glitzerten die Strahlen der Sonne.
  • Wilhelm Unger (1775-1855), Hofmaler und Professor in Neustrelitz, Anhang I, Biographisches Eckhard Unger
  • Die Rose [Gedicht] G. H. Eine wunderbare / gelbe Rose / schwebte einst / vor mir hernieder,
  • Ein Brief aus Südafrika Hans Lösch Tsumeb, den 25. August 1961. Sehr verehrter, lieber Herr K. Unsere Kinder sind wohlauf und munter. Uschi geht seit Jahresbeginn zur Schule (Hier beginnt das Schuljahr jeweils im Januar). Ihr Wissensdurst ist groß. Die Lehrmethode sagt uns nicht sehr zu. Sie besteht viel im Auswendiglernen, statt in der Erziehung zum selbständigen Denken. Doch haben wir hier den Vorteil, unsere Kinder in deutschsprachige Abteilungen schicken zu können.
  • Steinach am Brenner [Gedicht] Fritz Hagemann Die Straße glüht. Der Strom der fremden Wagen / Vereint den stillen Ort der weiten Welt, / Indes von Hängen; die noch Häuser tragen, / Der Blick auf Steinachs helle Kirche fällt
  • Mecklenburg und Rostock - Geschichtliche Streifzüge Carl Meltz Mecklenburg, ein deutsches Land an der Ostseeküste zwischen der Lübecker Bucht und dem Darß, ist uralter germanischer Siedlungsboden. Dort wohnen in vorgeschichtlicher Zeit deutsche Volksstämme. Das Gebiet der Sachsen umfaßt von Nordwesten her auch das spätere Fürstentum Ratzeburg. Ostwärts, also in Nordwestmecklenburg, schließen sich Langobarden an. Ob in der Mitte und im Osten Mecklenburgs Warnen oder Burgunder sitzen, ist umstritten. Das Gebiet der Rugier reicht von der Insel Rügen und Vorpommern auch über die mecklenburgische Ostgrenze. Die Wohnsitze der Semnonen erstrecken sich über die Priegnitz und das Havelland bis in den Süden Mecklenburgs hinein.
  • Alexander Puschkin (1799-1837), Zum 125. Todestag Wenn das Leben dir auch nachtet, / sei nicht traurig, nicht zerquält! / Hat dein Herz das Leid geachtet, / hat dein Gott dich schon erwählt.
  • Über die Gelehrtenschule in Neubrandenburg, II, 3 u. 4 Irmgard Unger-Brückner Gegen den Frühling 1766 begleitete mich der Vater nach Neubrandenburg, eine starke Meile von Penzlin, um den gütigen Versprechern eines Freitisches, und dem gepriesenen Rektor der Schule, dem Magister Dankert, mich vorzustellen. Leider schwanden die Freitische auf fünf herab, da zwei der eifrigsten Zollfreunde sich mit unvorhergesehenen Hindernissen entschuldigten; und die fünfe beschränkten sich meist auf die Mittagskost. Doch unverzagt! tröstete mich der Vater: Die Vorsehung wird helfen!
  • Das unbenutzte Visum Hermann Roessler Alte Reisepässe haben auf mich stets eine magische Anziehungskraft ausgeübt. Vom Urgroßvater meiner Frau, einem etwas schrullenhaften Weltreisenden, besitze ich einen solchen handgeschriebenen Paß, der ellenlang ist und beim Auseinanderfalten wie eine Landkarte wirkt, mit einer Sammlung der seltsamsten Siegel daraut aus China, Afrika und anderen tropischen Ländern. Der für mich wertvollste Paß ist jedoch der meiner Tante, Fräulein Mathilde Meffert. Er hat eine seltsame Geschichte.
  • Ein Blatt aus der mecklenburgischen Geschichte Ein alter Caroliner (der spätere Ministerialrat Dt. Stein) äußert sich 1918 im damaligen Rostocker Anzeiger zur mecklenburg-strelitzschen Thronfolgefrage. "Als alter Strelitzer, der gerade in Rostock weilt, habe ich gestern mit Freude die recht erfrischenden Ausführungen des Prof. Reinmöller über den "russischen General Herzog Michael" gelesen. Wort für Wort kann ich unterschreiben und ich glaube, daß die meisten feldgrauen Strelitzer so denken."
  • Johann Heinrich Voss (1751-1826) Annalise Wagner Joh. Heinrich Voss wurde am 20. Februar 1751; also vor über 210 Jahren in Sommerstorf bei Waren geboren. Noch im Sommer des Jahres zogen die Eltern mit dem Sohn nach Penzlin; wo der Vater die Zollstelle für den Baron von Malzahn pachtete. Nebenbei hatte er einige Gärten zu betreuen und die Gerechtigkeit für Bierbrauerei sowie Branntweinbrennerei erhalten. Die genaue Kenntnis des Lübischen Rechtes; das auch für Penzlin galt, verschafften ihm manche Nebeneinnahmen; wenn Bürger mit strittigen Rechtsfällen zu ihm kamen.
  • Er hob die Leier auf, die Hölderlin sinken ließ - Zum 75. Geburtstag des Salzburger Dichters Georg Trakl Eduard Lachmann Georg Trakl wurde am 3. Februar 1887 in Salzburg als Sohn des hochachtbaren Eisenhändlers Trakl geboren. Sein Geburtshaus ist das Haus Nr. 2 am Waagplatz. Der Name des Dichters hat heute nicht nur in Österreich und Deutschland, sondern in Europa, ja im dichterisch interessierten Bereich auf dem ganzen zivilisierten Erdkreis einen guten Klang. Trakl ist nicht nach dem Umfang seines Werkes, wohl aber dem Range nach ein Weltdichter geworden, so wie Hölderlin und Stifter längst aus ihrem ursprünglich provinziellen Kreise herausgetreten sind.
  • Professor Hans Runge, Heidelberg, zum 70. Geburtstag Am 18. April feierte Prof. Dr. med. Hans Runge, Ordinarius für Geburtshilfe und Frauenheilkunde an der Universität Heidelberg, seinen 70. Geburtstag. Schüler und Freunde aus ganz Deutschland hatten sich zur würdigen Feier seines Ehrentages in Heidelberg versammelt und dem verehrten Lehrer, den großen Forscher und Wissenschaftler gehuldigt, der heute auf ein an Arbeit und Erfolgen reiches Leben zurückblicken kann. Von seinem Geburtsort Neustrelitz (Mecklenburg) und in Fürstenberg, wo er in einer traditionsreichen Pastorenfamilie aufwuchs, führte ihn der weitere Lebensweg 1911 zum Medizinstudium nach Tübingen.
  • Vom tieferen Sinn unserer Zeitschrift "Das Carolinum" Hermann Brunswig Unser "Carolinum" wurzelt zwar in der Vergangenheit, lebt aber für die Zukunft und will ihr dienen. In diesem, seinem Auftrag hat die Geschichte einen hervorragenden Platz. Denn heute wächst uns allen aus erschütterter Zeit ein neues Geschichtsbewußtsein heran. Westdeutschland ist zum Schmelztiegel eines einst weit in Europa verbreiteten Deutschtums geworden; deutsche Gruppen und Stämme, aus der Heimat vertrieben, kehrten flüchtend wieder nach Hause; andere blieben von ihr getrennt.
  • Bücher und Buchbesprechungen
  • Uns´ plattdütsch Eck
  • De Reis' nah Sargasso Siegfried Zander Dat wier letzten Sümmer, as Lotting ehr'n Broder Heinz in Woarn besöken deh un mit em nah de Rüsen führn müßt. Se müßt dat nich dorüm, dat Heinz nich allein farig ward'n künn, nee dorüm, dat dat schöne Wärer se rutdrieben deh, nah buten, up de schöne Müritz, de so spegelblank wier, dat'n ganz deip up'n Grunn kieken künn, wo de Plötzen bi dat warme Wärer un den schönen Sünnenschien hen un her flitzten un dorup töwten, dat de dömlichen Minschen dor baben mit ehr'n Kahn wierer führ'n dehn, dat se ok mal ehr Köpping uten Warer sticken orrer mal 'n lütten Hopser dörch de Luft maken künn'n.
  • Merkur : Apollo - Aus: Neun Plattdeutsche Göttergespräche 1865 Merkur: So 'n lahmfäutschen Grofsmid so 'n, as oll Vulkan! Hett hei nich richtig de beiden allerschönsten Wiwer fat kregen, so as de Venus un de Grazie is! Kannst du mi dor 'n Vers up maken, Braure Apollo? Apollo: Je nu, det hett em glücken sullt. Wat mi man nich recht in 'n Kopp will, dat is, dat de Wiwer so'n gefährlichen Narr'n in em freten hewt. Un wenn he noch so sweitig is un sik Mul un Poten noch so dull mit Ruß inrackt hett, dor helpt nix tau, dei Frugnslüd fallen em üm'n Hals, küssen em af un weiten gar nich, wat s' em achter un vör all tau Gauden daun sälen.
  • Allerhand Tühnkram Albert Stecher "Mennigein" - seggt de anner, - "hett deepe Insichten, wenn he in'n Soot kickt."- "Redlichkeit is't halwe Leben", - seggt de Fru, - da fegt se'n Disch mit'n Bessen af.
  • Vermischte Beiträge
  • Gedanken über ein undankbares Thema Heinz Lohmeyer Vor mehr als zwei Jahrzehnten verließ ich in dem glücklichen Gefühl einer erfolgreich absolvierten Schulzeit unser Carolinum. Freudestrahlend eilte ich an einem milden Frühlingstag mit dem gerade erworbenen Zeugnis der Reife nach Hause, um meinen Eltern kundzutun, daß das erste Ziel eines oft dornenreichen Weges erreicht worden sei. Wir betrachteten gemeinsam das Ergebnis eines achtjährigen Strebens und Mühens und ließen Freud und Leid der Schulzeit nun der Vergangenheit angehören. Noch einmal wurden die feierlichen Worte anläßlich unserer Verabschiedung in die Erinnerung zuruckgerufen: Worte des Dankes an die Schule und unsere Lehrer, Worte der Mahnung und Aufrüttelung für die Zukunft, Worte des Ernstes für das nun beginnende Leben.
  • Traugott Schmidt zum Gedächtnis Carl Risch Von drei Häusern wird gesprochen, die getrennt in drei Ortschaften gelegen sind. Eine gute Meile ist es immer zum nächsten. Aber die Gemarkungen stoßen zusammen - es sind Forsten. Das älteste steht in Cölpin. Es ist ein Bauernhaus. Seine Geschichte beginnt mit dem Jahre 1306.
  • Nachruf für Dr. Otto Wedemeyer Vor nunmehr 20 Jahren, am 20. November 1941, starb unser lieber Kollege Studienrat Dr. Otto Wedemeyer. - Er wurde am 29. Juli 1899 in Neubrandenburg als Sohn des späteren Rektors Paul Wedemeyer geboren. Seine Jugend stand unter dem lastenden Druck der Schleichenden Krankheit (Tuberkulose) seiner Mutter, die im Juni 1912 für immer von ihm ging. So wuchs er unter der Obhut seines Vaters auf. Nach dem Besuch der Vorschule ging er auf das humanistische Gymnasium in Neubrandenburg über.
  • Richard-Wossidlo-Schule am Müritzstrand Wohl sind in frühren Jahren Versuche gemacht worden, eine Altschülerschaft zu gründen. Da es aber sehr lange zurückliegt, ist kaum noch festzustellen, ob dieser Entschluß damals verwirklicht wurde und diese Vereinigung dann später wieder eingegangen oder ob es nur bei dem Versuch geblieben ist. In Erinnerung ist mir, daß in den 30er Jahren eine Liste mit Anschriften ehemaliger Schüler vorhanden war.
  • ln alten Neustrelitzer Zeitungen geblättert Annalise Wagner 1787 war die erste Volkszählung in Neustrelitz: in 317 Häusern wohnten 2873 Menschen. 1732 wurde die erste Windmühle auf dem Sandberg errichtet. 1746 wurde eine Windmühle "vor dem Zierker Tor" gebaut und 1792 folgten 2 auf dem Mühlenberg (Höhe der Mühlenstraße).
  • Ausflug nach dem Schweizerhaus bei Neustrelitz 1910 [Foto] Fink, Hans Wienck, Hans Simon, Sternhagen, Erich Schulz, Schmutzler, Schwarz, Reinecke, Hinrichs, Bergmann) Piehler, W. Rieck, Annalise Wienck, L. Brandt, Bressel.
  • Professor Haberland (Realgymnasium Neustrelitz) mit zwei Sekundanern im Laboratorium (um 1900) [Foto]
  • Das Kollegium des Neubrandenburger Gymnasiums - März 1921 [Foto] E. Mahn
  • Neubrandenburger Gymnasium - Klassenbild Obertertia 1909
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