Erasmus+ new lifestyle due to climate change

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Vom 24-30.04.22 durften wir, 15 Schüler:innen der 9 Klasse, am Erasmus+ Projekt mit Jugendlichen aus den Ländern Finnland, Lettland und Dänemark teilnehmen. Jeder von uns nahm am Sonntag einen Austauschschüler/schülerin auf und betreute ihn/sie die Woche über.

Am Montag starteten wir mit unserem Projekt „new lifestyle due to climate change“, lernten uns kennen und zeigten die schönen Ecken von Neustrelitz.
Am Dienstag machten wir sportlich weiter und radelten eine Strecke von 37 Kilometer. Mit dem Fahrrad besuchten wir auf umweltfreundliche Art die Orte, die erneuerbare Energien herstellen. Zum Mittag machten wir einen Halt bei der SoLaWi und aßen eine regionale Linsensuppe. Anschließend genossen wir den informativen Vortag von Thomas Urban und Anja Mäusling.

Am Mittwoch besuchten wir mit unseren Gästen unsere Hauptstadt Berlin. Mit einem Reisebus unternahmen wir eine Stadtführung, die uns durch ganz Berlin führte. So sahen wir die Überreste der Mauer und den Fernsehturm, wir bekamen aber auch viele Geheiminfos von Berlin. Im Anschluss durften wir selber auf Erkundungstour gehen. Die Zeit nutzen wir, um zu shoppen, etwas zum Mittag zu essen oder unseren Austauschschüler:innen selbst unsere Lieblingsplätze in Berlin zu zeigen.

Den Donnerstag verbrachten wir im LEEA. Dort durften wir zuerst die Austellung zu erneuerbaren Energien anschauen, anschließend mussten wir, in Form einer Rallye, selber Fragen zu den einzelnen Energien beantworten. Passend zum Thema spielten wir in kleinen Gruppen das erste mal das Spiel (Name) und berechneten unseren eigenen ökologischen Fußabdruck, der leider in den meisten Fällen viel zu hoch ausfiel.

Am letzten Tag kehrten wir noch einmal zu unserem Projekt zurück. Wir gestalteten ein großes Plakat zu jeder erneuerbaren Energie und stellten diese Gruppenweise vor. Zu Mittag verließen uns leider schon die Schüler:innen aus Lettland. Da wir einen schönen letzten Abend mit den übrigen Gästen feiern wollten, veranstalteten wir ein großes Grillfest. Es wurden reichlich Salate, Brot und Snaks mitgebracht, die alle mit Freude verspeisten. Im Anschluss mussten wir uns dann auch von den Mädchen aus Dänemark verabschieden. Auch dies war keine leichte Trennung.

Am allerletzten Morgen wurden auch die Gäste aus Finnland zum Bahnhof gebracht und es wurde auf Wiedersehen gesagt.
Uns hat die Woche sehr gut gefallen, da man sich vielen neuen Herasuforderungen stellen musste, aber auch viele Erfahrungen sammeln konnte. Wir hoffen sehr, dass wir alle Schüler:innen bei dem nächsten Austausch wiedersehen, da wir alle sehr ins Herz geschlossen haben.

24.-30.04.2022 Jette Albrecht und Johanna Krafft